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Intensivierung der Naturkräfte
Die Präparate
- Die Präparatearbeit -

1924 hielt Rudolf Steiner vor interessierten Bauern und Gärtnern einen Kurs mit dem Titel „Geistes­wissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“. Einen wesentlichen Teil seiner Ausführungen stellen die Angaben zur Herstellung veschiedener Präparate dar: 6 Präparate für die Kompostarbeit und 2 Präparate zur Ausbringung direkt aufs Feld und die Pflanzen.


Ziel ist es durch einfache Mittel eine grund­legende Verstärkung der natürlichen Kräfte zu erreichen. Durch Herstellung und Anwendung der Präparate werden die Natur­kräfte intensiviert und ein Stück weit über sich selbst hinausgeführt: Eine neue Verbindung zu ihren ursprünglichen Quellen wird geschaffen.


 

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Die Qualität des Geistigen in der Natur suchen und diesen heilsamen Kräften die Wege ebnen, bis in die Lebensmittel hinein.
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Die Präparate-Zutaten

Die notwendigen Zutaten sind fast alle am Obergrashof zu finden: Kamille, Schafgarbe, Löwenzahn, Eichenrinde, Brennnessel und Baldrian aus dem Pflanzenreich wachsen alle am Hof.


Den frucht­baren Mist und die nötigen Tierorgane aus dem Tierreich (z.B. Kuhhorn) haben wir von unserer Mutterkuhherde. Einzig den Bergkristall aus dem Mineralreich holen wir aus den Alpen. So können wir alle Präparate am Hof selbst herstellen.


Bild rechts: Sammeln von Löwenzahn

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Hornmist - & Hornkieselpräparate

Vor der Ausbringung werden Hornmist und Horn­kiesel im Präparatefass in Regenwasser eine Stunde rhythmisch gerührt und dann auf die Felder und Pflanzen ausgebracht. Ein besonderer Moment, den wir gerne mehrmals während der Vegetations­periode erleben.


Bild links: Brennessel-Behälter. Bild rechts: Herstellung des Hornkieselpräparats durch feinstes Zerreiben eines Bergkristalls.

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- Ein Gedicht von Katharine -

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Gedicht zum Präparate-Rühren von Katharine
Ich steh vor einem großen Fass
Vollgefüllt mit kühlem Nass.
Erwarten tut mich eine Stund
Zu rühren es im Kreise rund.
Es rieselt leise bis zum Grund,
Mein Präparat aus Kuhmistdung.
Das Wasser ist noch ruhig und still
Ich seh hinein – mein Spiegelbild.
Nun nehme ich den Stab zur Hand,
Kreisen soll es bis zum Rand.
Bis sich ein tiefer Trichter bilde
Ich rühre wild – und wieder milde.
Fast wie von selbst kreiselt es nun,
Hab alle Hände voll zu tun.
Ich sehe runde Bilder ziehen –
Das Wasser ist voll Energie!
Kraftvoll und lebendig werde
Was später Wachstum schenkt,der Erde.
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